Tokio: Chinesischer Prostitutionsring in staatlich geförderter Wohnung?

TOKYO (DJZ) – Die Tokyo Metropolitan Polizei hat letzte Woche einen angeblichen Prostitutionsring, der von einer Chinesin in einem kommunal verwalteten Gebäude in der Gemeinde Katsushika betrieben wird, ausgehoben, berichtet Fuji News Network (22. Januar).

Die Managerin, eine 39-jährige Chinesin und eine weitere Chinesin, wurden wegen des Verdachts der organisierten Prostitution, festgenommen. Die Verdächtigen werden beschuldigt sexuelle Dienstleistungen in der Wohnung anzubieten. Damit verstoßen die beiden gegen das Gesetz zur Regelung der Erwachsenenunterhaltung.

Beide Verdächtigen bestreiten die Vorwürfe und sagen, dass sexuelle Dienstleistungen nicht erbracht wurden.

Nach Angaben der Polizei, wurde auf einer Seite im Internet ein Massage Salon beworben der männliche Kunden ansprach.

Seit September letzten Jahres habe das Unternehmen jeden Monat durchschnittlich 200.000 ¥ Umsatz erzielt, teilte die Polizei mit.

Die Residenz wird von der Urban Renaissance Corporation verwaltet welche dem Bundesland unterliegt.

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