NACHTLEBEN JAPAN: Soapland

KANAGAWA (DJZ) – Die alte japanische Kunst der sinnlichen Massage sorgt für Ruhe und Entspannung. Erhältlich in Soapland-Badehäusern, die zum Nachtleben in Japan gehören. In diesen Einrichtungen seifen schöne Mädchen ihre Kunden im mehrfachen Sinne ein.

Im Badebereich seift eine Masseuse den Gast ein und dieser legt sich anschließend auf eine Luftmatratze zum weiteren „Waschen“. Die Masseuse, oder auch Yoshiwara- oder Soapland Mädchen genannt, benutzt ihren Körper als riesigen Schwamm und cremt sich mit Körper Lotion ein um dann anschließend über den Körper des Badegasts zu gleiten. Offiziell ist Prostitution in Japan verboten aber durch private Absprachen kann das Gesetz umgangen werden. Ausländer werden jedoch oft in solchen Einrichtungen abgewiesen. Es ist normal Ausländer oder auch Gaijin genannt, mit Gesten abzuweisen.

Doch der enorme Anstieg der Touristenzahlen, die in den vergangenen Jahren Japan besucht haben, lassen Geschäftstüchtige Unternehmer der Soapland Industrie neue Wege einschlagen. Ein Soapland für Gaijins.

Seit einiger Zeit gibt es auch Soaplands für Ausländer, die in der Stadt Kawasaki oder im Yoshiwara-Viertel in Tokio zu finden sind.

 

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