Saitama: Peruanischer Serienmörder erinnert sich nicht an Morde

SAITAMA (DJZ) – Der Peruaner, dem vorgeworfen wird, dass er im September 2015 in drei Häuser in Kumagaya (Saitama Präfektur) eingebrochen ist und 6 Personen umgebracht zu haben, erinnert sich nicht an die Morde. Laut Anklageschrift wollte Vayron Nakada L. bei dem Einbruch Geld und wertvolle Gegenstände entwenden. Dies sagte er am Freitag vor Gericht aus, lt. multiplen Media outlets in Japan.

Die Verteidiger von Vayron Nakada L. 32, argumentieren, dass er an Schizophrenie leidet, welches das Ergebnis eines psychiatrischen Gutachtens ist.

Doch dieses Gutachten wird von der Staatsanwaltschaft bezweifelt, da ein früheres Gutachten keine psychische Erkrankung feststellen konnte.

Die chinesischen Zeitung „South China Morning Post“ berichtete Ende September  2015, dass Vayron Nakada L. der Bruder von Pablo Nakada Ludena ist. Dieser hat zwischen 2000 und 2006 25 Menschen in Peru getötet.

Die Opfer waren Minoru T., 55, und seine Frau Misae, 53, Kazuyo S., 84, und 41-jährige Miwako K. und ihre zwei Töchter, 10-jährige Misaki und 7-jährige Haruka.

(Bild: Peru Reports – wahrscheinlich von Japan TV in 2015)

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