Hokkaido: Yakuza flieht bei Drogenrazzia

Hokkaido (DJZ) – Die Polizei der Präfektur Hokkaido hat ein Yakuza festgenommen, nachdem er bei einer Drogenrazzia geflohen ist. Der Mann sprang aus dem ersten Stockwerk des Hauses in Noboribetsu, berichtet TBS News am 29. Februar 2019.

Am Montag um 15:25 Uhr  drangen Beamten in die Residenz von Motohiro N. (voller Name wird in den japanischen Medien genannt) ein, einem 47-jährigen Mitglied des Kobe Yamaguchi-gumi, der in der Stadt Tomiuracho wohnt. Er wird des Drogenmissbrauchs verdächtigt.

Motohiro N. sprang bei dieser Drogenrazzia aus dem ersten Stockwerk des Hauses und konnte so der Polizei entkommen. Doch die Polizei fand ihn ungefähr zwei Stunden später in dem Haus eines 50-jährigen Bekannten, wo er sich versteckt hielt.

Nachdem festgestellt wurde, dass Herr N. Messer bei sich trug, wurde er wegen des Verdachts gegen das Waffengesetz verstossen zu haben, verhaftet. Der Verdächtige gibt die Vorwürfe zu.

 

Es gab keine Verletzungen bei dem Vorfall, sagte die Polizei.

Die Polizei untersucht nun die Umstände der Flucht des Verdächtigen.

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