Kanagawa: 62-Jährige wegen Misshandlung von 23 Katzen verhaftet

KANAGAWA (DJZ) – Die Polizei der Präfektur Kanagawa hat eine 62-jährige Frau wegen angeblicher Misshandlung von etwa zwei Dutzend Katzen in einer Residenz in der Stadt Kawasaki festgenommen, berichtet TBS News (19. Februar).

Die Polizei beschuldigt Taeko H. gegen das Tierschutzgesetz verstoßen zu haben. Taeko H. streitet die Vorwürfe ab, teilte die Polizeistation Asao mit.

Im Dezember letzten Jahres mußte Taeko H. ihre Wohnung, im Bezirk Asao, räumen, nachdem eine Reihe von Nachbarn Klagen wegen üblen Geruchs eingereicht haben. Der Geruch kam von 23 Katzen die sie in der Residenz gehalten hat.

Der Polizei zufolge fütterte Taeko H. die Katzen aber sie reinigte die Wohnung nicht von Kot und Urin. Eine Tierschutzgruppe nahm sich der Katzen an, eine der Katzen wurde tot in ihrem Käfig gefunden.

Taeko H. und ein 61-jähriger Taxifahrer bemächtigten sich der Tiere wieder und betraten die Residenz wieder. Der 61-Jährige wurde ebenfalls festgenommen.

 

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