Tokio: Betrug Ring in Setagaya Residenz ausgehoben

TOKIO (DJZ) – Die Tokyo Metropolitan Police hat einen Betrugsring der ältere Personen wie Senioren als Opfer suchen im Bezirk Setagaya ausgehoben, berichtet das Fuji News Network am 16. Februar 2018.

Am 14. Februar durchsuchte die Polizei die Residenz des Rings, dessen Mitglieder Senioren via Telefon kontaktieren um sie zu betrügen. Es wurde eine Liste mit 20.000 Namen möglicher Opfer beschlagnahmt.

Beamte verhafteten den 34-jährigen Wataru U. (voller Name wird in den japanischen Medien genannt), der als Präsident des Versandhandels Unternehmen für Reformkost agierte und 5 weitere Personen, die angeblich versuchten, eine Frau in der Stadt Hiroshima in der Präfektur Hiroshima im Alter von 70 Jahren um 1 Million ¥ (ca. € 7.500) zu betrügen.

Bei dem Schwindel behauptete das Versandhaus, dass die Frau dem Unternehmen 1 Million ¥ schuldet weil sie ihren Namen dafür hergab Unternehmensanleihen zu kaufen, welches gesetzlich verboten ist.

Die Polizei sucht nun nach möglichen weiteren verdächtigen Mitgliedern des Rings.

(Bild: Die Japan Zeitung Stock Foto)

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