Fukuoka: Goldschmuggel: 12 Koreaner wegen 36 kg Gold festgenommen

FUKUOKA (DJZ) – Die Polizei der Präfektur Fukuoka hat am Mittwoch die Festnahme von 12 Koreanern wegen des angeblichen Schmuggels von 36 Kilogramm Gold aus Korea mitgeteilt, berichtet die Mainichi Shimbun am 07. März 2018.

Am 1. Februar versteckten sieben der Verdächtigen, die auf einem Flug von Gimhae nach Fukuoka waren, bei ihrer Ankunft in Japan, 1 kg Goldbarren in ihren hinteren Hosentaschen.

Der Polizei zufolge verkauften die Verdächtigen das Gold im Wert von ¥ 170 Millionen in einem Geschäft in Fukuoka. Jeder einzelne Verdächtige deklarierte das Gold nicht bei ihrer Ankunft in Japan. Dadurch umgingen sie ¥ 13.7 Millionen an Verbrauchersteuer. Die Gruppe wurde mit ¥ 750.000 bezahlt.

Am 3. März erschienen 8 Verdächtige vor dem Bezirksgericht Fukuoka wegen des Verdachts der Verletzung des Zollgesetzes. Die Staatsanwaltschaft des Bezirks Fukuoka erhebt Strafanzeige.

Alle Verdächtigen geben die Vorwürfe zu. „Ich war so begeistert davon, dass ich bei einer Reise nach Japan Taschengeld bekommen könnte“, sagte einer der Verdächtigen laut Nippon News Network am 0.03.2018.

(Bild: Foto Stock DJZ)

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