Kanagawa: Taiwanesen wegen 40 kg Drogen-Schmuggel geschnappt

KANAGAWA (DJZ) – In Zusammenarbeit hat die Präfekturpolizei Kanagawa und die Kanto-Drogenkontrollbehörde zwei taiwanesische Staatsangehörige Anfang des Jahres festgenommen. Sie stehen im Verdacht, versucht zu haben, fast 40 Kilogramm Stimulanzien per Schiff nach Japan einzuschmuggeln, berichtet TBS News & Sankei Shimbun am 23.03.2018.

Die Verdächtigen im Alter von 27 und 29 Jahren wurden beschuldigt, am 18. Januar 36,7 Kilogramm Kakuseizai oder Stimulanzien über einen Frachter aus Malaysia, der am Oi-Terminal in Tokios Shinagawa-Bezirk angekommen war, zu schmuggeln.

Am 31. Januar entdeckte ein Tokyo Zollbeamter die Drogen mit einem Straßenwert von ¥ 2,4 Milliarden in 22 Säcken aus Metall, die in einer Holzkiste lagen, die als „Werkzeugmaschinen“ bezeichnet wurde.

Die Verdächtigen leugnen die Vorwürfe und sagten der Polizei, sie wüssten nicht, dass Schmuggelware in der Kiste sei, so die Polizei.

Die Kiste wog 1,4 Tonnen. Die Polizei verhaftete die Verdächtigen nachdem sie zur Abholung der Ware mit einem Kran erschienen. Die Box sollte an eine Adresse in der Stadt Yachimata, Präfektur Chiba, geliefert werden, so Nippon News Network am 23.03.2018.

http://news.tbs.co.jp/sp/newseye/tbs_newseye3324718.htm

(Bild: Screenshot von TBS News Bericht, bearbeitet von DJZ)

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